Tätigkeitsschwerpunkte

Prof. Dr. Ockenfels

Ihr Ansprechpartner für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Denn Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen.

Sie sind auf der Suche nach einem Experten für Allergiediagnostik, Lichttherapie, Lserakupunktur oder Tumortherapie? Prof. Dr. Ockenfels ist Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie. Zudem ist er der leitende Arzt der Haut- und Allergieklinik am Klinikum Hanau seit 1997. Als Spezialist auf den Gebieten der Dermatologie, Venerologie und Allergologie kann Prof. Dr. Ockenfels Sie nachhaltig und effizient behandeln.

Prof. Dr. Ockenfels behandelt sowohl im Privatärztlichen Zentrum (OOP) in Frankfurt am Main als auch in der Haut- und Allergiepraxis am Klinikum Hanau. Die Spezialsprechstunden können sowohl für die Behandlung von Erkrankungen als Berufserkrankungen, z. B. Handekzeme bei Mitarbeitern im Gastronomieberuf, für die Vorsorge und Qualitätssicherung als auch für die Ernährungsberatung/Ökotrophologie genutzt werden. Eine zusätzliche Haarsprechstunde mit Therapie von Haarerkrankungen rundet das Leistungsportfolio ab.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer ist Prof. Dr. Hans Michael Ockenfels?

Prof. Dr. Hans Michael Ockenfels ist Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie mit langjähriger klinischer und wissenschaftlicher Erfahrung. Er leitet die Haut- und Allergieklinik am Klinikum Hanau und ist im Privatärztlichen Zentrum Frankfurt tätig. Schwerpunkte sind Allergologie, Hautkrebsvorsorge, Licht- und Lasertherapie, Tumortherapie und Spezialsprechstunden.

Prof. Dr. Ockenfels ist spezialisiert auf komplexe dermatologische, allergologische und chronisch-entzündliche Hauterkrankungen geeignet. Dazu zählen Psoriasis, Neurodermitis, Vitiligo, Allergien, Hauttumoren, auffällige Muttermale, Nagelpilz, Haarausfall und beruflich bedingte Hauterkrankungen. Auch moderne Licht-, Laser- und operative Verfahren gehören zum Behandlungsspektrum.

Das Hautzentrum Frankfurt bietet Patientinnen und Patienten eine umfassende dermatologische Versorgung in Frankfurt am Main. Zum Leistungsspektrum gehören Dermatologie, Allergologie, Hautkrebsvorsorge, ambulante Operationen, Lichttherapie, Lasertherapie, Nagelpilzbehandlung sowie spezialisierte Sprechstunden, etwa zu Haarerkrankungen, Berufsdermatologie, Ökotrophologie und dermatologischer Tumortherapie.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die ästhetische Dermatologie – mit modernen, schonenden Behandlungsmethoden zur Verbesserung des Hautbildes, zur Behandlung altersbedingter Hautveränderungen und für ein natürlich wirkendes Ergebnis. Dabei werden medizinische Erfahrung, präzise Diagnostik und individuelle Beratung miteinander verbunden. Welche Behandlung sinnvoll ist, richtet sich immer nach Befund, Hautbild, Beschwerden und persönlicher Zielsetzung.

Ja, im Hautzentrum Frankfurt wird eine fachärztliche Hautkrebsvorsorge mit moderner computergestützter Auflichtmikroskopie angeboten. Dabei werden Pigmentmale stark vergrößert beurteilt und bei Bedarf für spätere Verlaufskontrollen dokumentiert. Das hilft, feine Veränderungen frühzeitig zu erkennen und auffällige Hautstellen gezielt weiter abzuklären.

Eine Hautkrebsvorsorge ist in vielen Fällen einmal jährlich sinnvoll, besonders bei Muttermalen, heller Haut, Sonnenbränden oder familiärer Vorgeschichte. Bei auffälligen Befunden können engere Kontrollen nach drei, sechs oder zwölf Monaten nötig sein. Die genaue Empfehlung richtet sich nach individuellem Risiko und Hautbefund.

Bei der Allergiediagnostik werden mögliche Auslöser von Hautausschlag, Heuschnupfen, Urtikaria, Kontaktallergien oder Nahrungsmittelreaktionen systematisch geprüft. Dafür kommen je nach Beschwerdebild Hauttests und Blutuntersuchungen infrage. Anschließend wird die Behandlung aus Testergebnissen, Symptomen und Alltagssituation abgeleitet, damit Auslöser möglichst gezielt gemieden oder behandelt werden können.

Ein Allergologe im Hautzentrum Frankfurt kann bei Heuschnupfen, allergischem Asthma, Kontaktallergien, Nahrungsmittelallergien, Insektengiftallergien, Medikamentenallergien und Urtikaria helfen. Wichtig ist eine genaue Diagnostik, weil ähnliche Beschwerden unterschiedliche Ursachen haben können. Erst danach lässt sich entscheiden, ob Meidung, Therapie oder weitere Abklärung sinnvoll ist.

Die Lichttherapie eignet sich vor allem für chronisch-entzündliche Hauterkrankungen wie Psoriasis, Neurodermitis und bestimmte Formen von Vitiligo. Je nach Befund werden UVA-, UVB- oder PUVA-Verfahren eingesetzt. Ziel ist, Entzündungen zu reduzieren, betroffene Hautareale gezielt zu behandeln und Beschwerden kontrollierbarer zu machen.

Die Zahl der Sitzungen hängt von Erkrankung, Ausprägung, Hauttyp und eingesetztem Verfahren ab. Bei bestimmten UVA- oder UVB-Behandlungen können bereits nach mehreren Terminen deutliche Verbesserungen sichtbar werden; häufig sind jedoch Behandlungsserien nötig. Vor Beginn sollte ärztlich geklärt werden, welches Lichtverfahren passt und welche Kontrollen erforderlich sind.

Lichttherapie behandelt meist größere oder definierte Hautbereiche mit medizinisch dosiertem UVA- oder UVB-Licht, während Lasertherapie sehr gezielt auf einzelne Herde oder Strukturen wirkt. Laser können zum Beispiel bei Psoriasis-Herden, Vitiligo, Warzen, Narben, Gefäßveränderungen oder Nagelpilz eingesetzt werden. Die Wahl hängt vom Befund ab.

Im Hautzentrum Frankfurt werden ambulante Eingriffe an gutartigen und bösartigen Hautveränderungen durchgeführt. Dazu zählen die Entfernung von Muttermalen, Fibromen, Zysten, Lipomen, Warzen, Xanthelasmen sowie die Behandlung oder Abklärung von Melanomen, Basaliomen und Spinaliomen. Viele Eingriffe erfolgen in örtlicher Betäubung mit anschließender Nachsorge.

Ein Muttermal sollte untersucht werden, wenn es sich in Größe, Form, Farbe, Oberfläche oder Verhalten verändert. Auch Juckreiz, Blutung, Schmerzen oder ein deutlich anderes Aussehen als andere Pigmentmale sind Warnzeichen. Eine Entfernung ist sinnvoll, wenn ein medizinischer Verdacht besteht oder eine störende, gutartige Hautveränderung fachärztlich behandelt werden soll.

Lasertherapie kann bei Nagelpilz helfen, indem der Laserstrahl in den infizierten Nagel eindringt und das Pilzwachstum durch Wärme hemmt. Im Hautzentrum Frankfurt wird dafür ein spezieller NdYAG Laser eingesetzt. Wichtig bleiben Diagnose, Hygiene und Verlaufskontrolle, weil Nagelpilz unterschiedliche Erreger haben kann und der Nagel langsam gesund nachwächst.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Laserbehandlung von Nagelpilz in der Regel nicht. Die Kosten müssen häufig selbst getragen werden, auch wenn die Methode Vorteile wie kurze Behandlungsdauer und den möglichen Verzicht auf Tabletten bieten kann. Vor der Behandlung sollte geklärt werden, welche Kosten entstehen und ob private Versicherungen anteilig erstatten.

Ja, das Hautzentrum Frankfurt bietet auch Sprechstunden für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten an. Gleichzeitig ist Prof. Dr. Ockenfels am Frankfurter Standort privatärztlich tätig. Für gesetzlich Versicherte ist deshalb wichtig, bei der Terminvereinbarung zu klären, welche Ärztin oder welcher Arzt die Behandlung übernimmt und welche Leistungen kassenärztlich abgedeckt sind.